Alfons Pillach: Nach dem Weihnachtsfest

Nach dem Weihnachtsfest
© Alfons Pillach

Viele falsche Nikoläuser
zieh’n jetzt wieder um die Häuser,
ziehen durch die Straßen,
wo die vielen Menschen laufen
und um den Verstand sich kaufen,
kaufen nicht in Maßen.

Um die Weihnachtstage, jährlich,
sind wir doch mal alle ehrlich,
steigert sich Konsum zum Wahn,
bricht der Kaufrausch sich die Bahn.

Prall gefüllt sind die Regale,
und ist das Budget auch schmale,
muss man sich das Geld auch pumpen,
viele lassen sich nicht lumpen,
weil man auf Kredit bezahle.

Ist das Weihnachtsfest vorüber,
wird der Blick aufs Konto trüber.
Auf dem Auszug prangt das Soll,
leider ist das nicht so toll,
denn die viel zu hohen Zinsen,
lassen jetzt die Bank nur grinsen:
Sind die Konten krank und kränker,
ist Bescherung für die Banker.

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Weihnachts-eBooks

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Engel Bert: Warten auf den Weihnachtsmann

Weihnachtsgedicht – Adventsgedicht – lustiges Gedicht für die Vorweihnachtszeit – Engel Bert – Warten auf den Weihnachtsmann -Vorweihnachtliche Ungeduld

Warten auf den Weihnachtsmann
oder: Vorweihnachtliche Ungeduld

© Engel Bert

Ach Weihnachtsmann,
ach Weihnachtsmann,
wo bleibst du denn so lang?

Ach Weihnachtsmann,
ach Weihnachtsmann,
mir wird allmählich bang.

Ach Weihnachtsmann,
ach Weihnachtsmann,
von dir noch keine Spur.

Ach Weihnachtsmann,
ach Weihnachtsmann,
sag, wo steckst du nur?

Ach Weihnachtsmann,
ach Weihnachtsmann,
noch nichts von dir zu seh’n.

Ach Weihnachtsmann,
ach Weihnachtsmann,
sag, was ist nur gescheh’n?

Ach Weihnachtsmann,
ach Weihnachtsmann,
ich mach mir große Sorgen.

Ach Weihnachtsmann,
ach Weihnachtsmann,
September wird’s schon morgen.

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Weihnachten Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
Weihnachten
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Martina Lukits-Wally: Vier Weihnachten

Vier Weihnachten
© Martina Lukits-Wally

 
Ein Kind war ich verzaubert ganz
vom Weihnachtsbaum im Lichterglanz,
geschmückt mit Kugeln, Sternen, Kerzen,
und Schokolade, bunten Herzen.
Darunter auch die Krippe stand
mit Weisen aus dem Morgenland.
Die bunten Päckchen ringsumher,
wie freute ich mich da so sehr!
Das Christkind hat an mich gedacht
und schöne Dinge mitgebracht!
Der Abend ging im Flug vorbei,
mit vielen Spielen, Bäckerei.
Ganz leise kam es mir so vor,
als hörte ich der Engel Chor.
Da wünschte heimlich ich geschwind:
„Komm wieder, liebes Christuskind!
Bring wieder Schönes nächstes Jahr,
ich werde brav sein immerdar!“

Ich ward ganz schnelle dreizehn Jahr,
das Weihnachtsfest ein andres war.
Längst wusste ich – das Christkindlein,
das spielten nur die Eltern mein.
Den Baum hatt’ ich nun selbst geschmückt,
das ist mir auch sehr gut geglückt.
Darunter ich die Krippe stellte
und mit dem Glöckchen selber schellte.
Es gab auch diesmal viel Geschenke,
dass man einander stets gedenke.
Wer weiß, ob nicht beim nächsten Mal
verringert hat sich unsre Zahl?
Auf Platte sang ein Kinderchor
uns alte Weihnachtslieder vor.
Da wünschte diesmal ich geschwind,
dass immer wir so glücklich sind,
dass Frieden herrsche auf der Welt,
Gesundheit, Glück – allein das zählt.

Ein Kind war er, verzaubert ganz
vom Weihnachtsbaum im Lichterglanz.
Das Christkind war zu ihm gekommen,
das Glöckchen hat er wohl vernommen.
So viele Päckchen ringsumher,
da strahlten seine Äuglein sehr!
Die Krippe unterm Baume stand,
die Schäfchen nahm er in die Hand,
und weil er Tiere gar so liebt,
er ihnen auch ein Küsschen gibt.
Ja, Glück ist bei uns eingekehrt,
die Zahl hat sich um zwei vermehrt:
mein lieber Mann und kleiner Sohn –
eine Familie sind wir schon.
Und diesmal wünschte ich geschwind,
dass glücklich bleibe unser Kind,
es sei Gesundheit ihm gegeben
und ein erfolgreich langes Leben!

Doch dieses Jahr zur Weihnachtszeit
da fliegen die Gedanken weit.
Was wird die Zukunft mir wohl bringen,
werd ich noch Weihnachtslieder singen?
Was wird wohl sein im nächsten Jahr?
Wird alles, was mir teuer war
schon längst im Eis erfroren sein
und ich allein beim roten Wein
der alten Zeit mit Schmerz gedenk
und niemand hab, den ich beschenk?
Die Zeit fliegt wie ein Blatt im Wind,
so wünsch ich diesmal mir geschwind,
dass alle wir vereint noch sind,
und dass ein süßes Enkelkind
vom Weihnachtsbaum im Lichterglanz
der Kerzen wird verzaubert ganz,
sodass noch mal für kurze Zeit
ein Weihnachtstraum wird Wirklichkeit.

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Martina Lukits-Wally: Weihnacht im Walde

Weihnacht im Walde
© Martina Lukits-Wally

 
In einer stillen Winternacht
da halten alle Tiere Wacht.
Von ferne klingt ein Glockenton,
die Eule ruft: „Ich seh ihn schon!
Der Weihnachtsmann fährt durch den Wald,
in seiner Kutsche bunt bemalt!“
„Ob er wohl auch an uns gedacht
und uns was Schönes mitgebracht?“
Dies rufen alle groß und klein.
Schon strahlt der Wald im goldnen Schein.

Gezogen von dem kleinen Reh
so fährt die Kutsche durch den Schnee,
und bei den Tieren bleibt sie stehn,
ganz tief vermummt kann man ihn sehn
den Weihnachtsmann, der gütig spricht:
„Ihr Lieben, ich vergess’ euch nicht
in dieser stillen heil’gen Nacht!
Hab jedem etwas mitgebracht:
Dem Eichhörnchen so viele Nüsse,
den Häschen Rüben, gelbe, süße,
den Rehen einen Sack voll Heu,
den Vögeln gute Körnerstreu!
Nun muss ich weiter, gute Nacht!“
Er hebt die Hand zum Gruß und lacht,
bevor er wieder weiterfährt,
das helle Glöckchen man noch hört.

Das ging so schnell, fast wie ein Traum,
doch sehet nur, dort unterm Baum
da steht sein Sack, den er gebracht
in dieser heilig Winternacht.
Die Tiere alle gehen zur Ruh,
der Schnee deckt ihre Höhlen zu.
Sie träumen selig von dem Mann,
der jedes Jahr fährt durch den Tann
und ihnen bringt zur Weihnachtszeit
viel Freude und Glückseligkeit.

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Engel Bert: O Tannenbaum

O Tannenbaum
© Engel Bert

O Tannenbaum, o Tannenbaum,
ich hatte einen bösen Traum.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
vielleicht kannst du ihn deuten.
Hör zu: Ich träumte heute Nacht,
das Christkind hätt’ mir nichts gebracht.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
was hat das zu bedeuten?
Ich war doch stets ein braves Kind,
doch wenn das Christkind mir nichts bringt,
dann werd ich richtig böse.
Dann will ich lieber garstig sein
und mich benehmen wie ein Schwein.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
was soll der Traum bedeuten?

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Weihnachten Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
Weihnachten
Weihnachtsgeschichten
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Adventsgedicht Nils Pickert Lichtermeer

Adventsgedicht Nils Pickert Lichtermeer

Lichtermeer
© Nils Pickert

Ich zünde eine Kerze an
Für meine Anverwandten,
Für die, die mir sehr nahe stehen,
Und für die kaum bekannten.

Dann zünde ich zwei Kerzen an
Für alle meine Lieben,
Für die, die längst vergangen sind,
Und jene, die mir blieben.

Dann zünde ich drei Kerzen an
Für jeden, der mir gut ist,
Für jeden, der mir weiterhilft,
Auch wenn mich blanke Wut frisst.

Mit euch und dir an meiner Seite
Entzünde ich die vierte Kerze
Für alle Menschenseelen
Für die, die heute leiden müssen,
Für die, die wir so quälen.

Vier Kerzen sind nicht hell genug
Und doch sind sie das Licht,
Das warm in deinem Herzen glimmt,
Damit es nicht zerbricht.

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Weitere Weihnachtsgedichte von Nils Pickert finden sich in dem Buch / eBook
Weihnachtsgedichte
Weihnachtsgedichte
Hrsg. Claudia Sperlich
Dr. Ronald Henss Verlag
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    Weihnachtsgedicht Weihnachtsmärchen

    Weihnachten

    Weihnachtsgedicht – Adventsgedicht – lustiges Gedicht für die Vorweihnachtszeit – Stefan Pölt: Ein Weihnachtsmärchen

    Ein Weihnachtsmärchen
    © Stefan Pölt

    Letzten Sonntag, kurz nach vier
    klingelt ein total verschneiter
    Weihnachtsmann an unsrer Tür:
    „Schnell, Dein Wunsch – ich muss gleich weiter!“

    „Einen? Hhmm, was wünsch ich mir?
    Gib mir Zeit um nachzudenken.“
    „Gut, den Wunsch erfüll ich Dir –
    reichlich Zeit will ich Dir schenken.“

    „Heh, so war das nicht gemeint!“,
    ruf ich geistesgegenwärtig.
    Doch da ist er, wie es scheint,
    längst ums Eck und mit mir fertig.

    Bald ist meine Wut verraucht –
    dieser Wunsch hat auch was Gutes.
    Zeit ist etwas, das man braucht.
    Werde wieder frohen Mutes.

    Jetzt mach ich, was mir gefällt,
    lasse mich von nichts mehr treiben.
    Hab ja alle Zeit der Welt
    selbst zum Weihnachtstexteschreiben.

    Auch wenn dies ein Märchen war
    und trotz schlechter Wirtschaftslage
    wünsch ich Euch wie jedes Jahr
    sorgenfreie Weihnachtstage!

    ***
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    Weihnachten Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten
    und Weihnachtsgedichte

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    Weihnachtsgedicht Gisela Segieth Alle Jahre wieder

    Weihnachtsgedicht Gisela Segieth Alle Jahre wieder

    Alle Jahre wieder
    © Gisela Segieth

    Schaut hin, wie keck
    der Winterspeck
    ereilt uns alle wieder
    ich singe dennoch Lieder.

    Zur mir kann er jetzt kommen
    ich hab ihn schon vernommen
    denn in der schönen Weihnachtszeit
    steh ich dem Winterspeck bereit.

    Im Frühjahr werd ich bieder
    dann schnüre ich mein Mieder
    und hungere ihn runter
    bis dahin fress ich munter.

    ***

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    Weihnachtsgedicht Heiligmorgen Patricia Koelle

    Weihnachtsgedicht von Patricia Koelle

    Heiligmorgen
    © Patricia Koelle

    An des Heiligen Abends Morgen
    Als Licht den Himmel sich erschlich
    Saß in der Stille ich geborgen
    Sah wie die Nacht dem Tage wich

    Da wusste ich wenn uns mit Gaben
    Der Weihnachtsmann besuchen käme
    Weiß ich bestimmt was ich möcht haben
    Und unter allen Päckchen nähme

    Des nächsten Frühlings Hoffnungsgrün
    Mit Dir zusammen neu zu sehen
    Wenn im Garten Glöckchen blühen
    Gemeinsam alte Wege gehen

    In des Sommers warmer Helle
    Beglückt des Lebens Größe spüren
    Das Rauschen einer Meereswelle
    Das Finden neuer, offner Türen

    Mit Dir im Herbst durch Farbenrausch
    Noch reich Erinnerungen ernten
    Unter goldnen Linden oft ein Plausch
    Dankbar, was wir heuer lernten

    Wenn übers Jahr die Kerzen brennen
    Gibt es für mich nur dieses Muss
    Kann nur einen Wunsch ich nennen:
    Ewig unterm Baum Dein Kuss.

    ***

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    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth

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    Quelle: Dieses Gedicht findet sich auch auf der Website Weihnachtsgedichte
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    Ein Buchtipp / eBook-Tipp:

    Patricia Koelle
    Der Weihnachtswind

    Patricia Koelle: Der Weihnachtswind

    Patricia Koelle: Der Weihnachtswind


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    Weihnachtsgedicht Federtanz

    Adventsgedicht Robby von der Espe Federtanz

    Federtanz
    © Robby von der Espe

    Die Nacht ist jung, das kalte Land
    träumt draußen grau in Schwaden,
    vor unserm Haus der Birnbaum singt
    die Windmär, die so stürmisch klingt
    aus tief verlaubten Tagen.
    Die Pfützen greifen nach dem Mond
    im ersten, hellen Rauschen,
    in deinem Haar mein Lieben wohnt,
    so ungesagt und unbetont,
    lass es den Winter lauschen.
    Wie damals dort am Straßenrand,
    als wir das Weiß empfingen
    und küssten uns so Hand in Hand,
    so Mund um Mund seelenverwandt,
    mit zeitvereisten Sinnen.
    Ich fühle Lächeln, deinen Blick,
    den Zucker auf den Wangen,
    ein Federtanz treibt mich zurück
    zu jenem Ort, zum stillen Glück,
    zum Weihnachtsnachtverlangen.

    ***

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    Adventsgedicht Rainer Maria Rilke Advent

    Adventsgedicht Rainer Maria Rilke Advent

    Advent
    © Rainer Maria Rilke (1875-1926)

    Es treibt der Wind im Winterwalde
    Die Flockenherde wie ein Hirt,
    Und manche Tanne ahnt, wie balde
    Sie fromm und lichterheilig wird,

    und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
    streckt sie die Zweige hin – bereit
    und wehrt dem Wind und wächst entgegen
    Der einen Nacht der Herrlichkeit.

    ***

    Ein Buchtipp für Weihnachtsgedichte-Freunde
    Weihnachtsgedichte aus unserer Zeit

    Weihnachtsgedichte
    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth

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    Adventsgedicht Advent

    Adventsgedicht Claudia Sperlich Advent

    Advent
    © Claudia Sperlich

    Komm bald, Herr,
    die Leute frieren.
    Komm bald, zu viele
    schüren den Hass, brauen Unheil.
    Zu viele hoffen
    auf andres als Dich.
    Zu viele sind reich.
    Komm bald, Herr, komm
    wenn Du willst, heute Abend.
    Mach Weihnachten endlich
    zum Fest Deiner Wiederkunft,
    dass wir um grünende Bäume
    tanzen vor Glück,
    mit Dir.

    ***

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    Weihnachtsgedicht Horst Fehse Weihnacht ist’s

    Weihnachten

    Weihnachtsgedicht – Adventsgedicht – Horst Fehse: Weihnacht ist’s

    Weihnacht ist’s
    © Horst Fehse

    Weihnacht ist’s – schöne Zeit,
    Tage der Besinnlichkeit.
    Weihnacht ist’s – ein Stern erhellt,
    wünscht Frieden für die ganze Welt.
    Weihnacht ist’s – und voll Erbarmen
    denkt an die Kranken und die Armen.
    Weihnacht ist’s – oh ewig Licht,
    bitte vergesst die Toten nicht.
    Weihnacht ist’s – öffnet die Herzen
    und zündet an die Freudenkerzen.
    Weihnacht ist’s – hört meine Bitte,
    verstoßt Gewalt aus Eurer Mitte.
    Weihnacht ist’s – macht Euch bereit
    und übt ein wenig Menschlichkeit!

    ***

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    Weihnachten
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    Weihnachtsgedicht Wichtelkinder-Kalender Teil 4

    Weihnachtsgedicht Wichtelkinder-Kalender Teil 4

    *** Hier geht es zum Anfang des Wichtelkinder-Kalenders

    Wichtelkinder-Kalender Teil 4
    © Margret Silvester

    Vier Wichtelkinder kichern diebisch!
    Stibitzt haben sie ganz spitzbübisch
    zwei, drei, vier der frischen Kuchen.
    Und der Bäcker darf sie suchen.

    Er macht alle Truhen auf
    und schaut auf die Schränke rauf.
    Doch die Kuchen bleiben fort.
    Sind längst an einem sichren Ort.

    ***
    … hier geht es schon bald zur Fortsetzung des Wichtelkinder-Kalenders

    ***

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    Weihnachtsgedichte für Kinder und Erwachsene, die so neu sind, dass sie noch nicht einmal der Weihnachtsmann gehört hat.

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    Weihnachtsgedicht Wichtelkinder-Kalender Teil 3

    Weihnachtsgedicht Wichtelkinder-Kalender Teil 3

    *** Hier geht es zum Anfang des Wichtelkinder-Kalenders

    Wichtelkinder-Kalender Teil 3
    © Margret Silvester

    Drei Wichtelkinder schleppen Nüsse
    durch dichte weiße Zuckergüsse.
    Die Nüsse werden doch gebraucht
    beim Bäcker, wo der Schornstein raucht.

    Zuerst entfernt man ihre Schalen,
    dann werden sie ganz fein zermahlen
    und kommen in den Teig hinein.
    Nusskuchen finden alle fein.

    ***
    … hier geht es schon bald zum Teil 4 des Wichtelkinder-Kalenders

    ***

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    Weihnachtsgedicht Wichtelkinder-Kalender Teil 2

    Weihnachtsgedicht Wichtelkinder-Kalender Teil 2

    *** Hier geht es zum Anfang des Wichtelkinder-Kalenders

    Wichtelkinder-Kalender Teil 2
    © Margret Silvester

    Zwei kleine Wichtelkinder laufen
    und wollen sich was Süßes kaufen.
    Doch der Weg zum Dorf ist weit
    und es schneit und schneit und schneit.

    Voll mit Schnee sind ihre Nasen
    und die offenen Münder blasen
    kleine Wölkchen in die Luft.
    Ringsumher ist Tannenduft.

    ***
    … hier geht es zum Teil 3 des Wichtelkinder-Kalenders

    ***

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    Weihnachtsgedichte für Kinder und Erwachsene, die so neu sind, dass sie noch nicht einmal der Weihnachtsmann gehört hat.

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    Nikolausgedichte online

    Nikolausgedichte online

    Auf unserer Website “Weihnachtsgedichte” kann man mehrere Hundert Weihnachtsgedichte online lesen. Darunter auch gut zwei Dutzend Nikolausgedichte und Weihnachtsmanngedichte.

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    Ein Buchtipp für alle Weihnachtsgedichte-Freunde
    Weihnachtsgedichte
    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth

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    Weihnachtsgedicht Wichtelkinder-Kalender Teil 1

    Weihnachtsgedicht Adventskalendergedicht Wichtelkinder-Kalender Teil 1

    Wichtelkinder-Kalender Teil 1
    © Margret Silvester

    Im Winter schläft ein Wichtelkind
    und träumt vom Spiel im Sommerwind,
    träumt von den versteckten Schätzen
    an den ganz geheimen Plätzen.

    Als das Wichtelkind erwacht,
    ist ein Feuer warm entfacht,
    und draußen glitzers prächtig weiß:
    Ein kalter Schatz aus Schnee und Eis.

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    … wie dieses lustige Weihnachtsgedicht weitergeht, erfährst du hier im Teil 2 des Wichtelkinder-Kalenders

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    Weihnachtsgedichte
    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth

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    Weihnachtsgedicht Martina Decker Weihnachtsabendstimmung

    Weihnachtsgedicht Martina Decker Weihnachtsabendstimmung

    Weihnachtsabendstimmung
    © Martina Decker

    Weiße Flocken fallen
    und in Eiskristallen
    sprüht ein buntes Licht.
    Aus der Kirche Lobgesang
    kriecht die Hausfassaden lang.

    Nelken, Zimt, Anis – ihr Duft
    Nebelschwaden in der Luft
    Knirschend weicht der Schnee dem Tritt
    Kaltes, nasses Kinderglück.

    Endlos scheinen Raum und Zeit
    in abendlicher Dunkelheit.
    Irgendwo ein Mädchen lacht
    friedlich – diese heil’ge Nacht.

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    Weihnachtsgedichte
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    Weihnachtsgedicht Manfred Schröder Drei Könige zu Köln am Rhein

    Weihnachten

    Weihnachtsgedicht – Adventsgedicht – Manfred Schröder Drei Könige zu Köln am Rhein

    Drei Könige zu Köln am Rhein
    © Manfred Schröder

    Es geschah zu Köln am Rhein,
    vor Kurzem ist es gewesen,
    man konnt es in der Zeitung lesen,
    drei Könige, sie trafen ein.

    Suchten nach einem Kindelein.
    Fragten nach Maria dann
    und nach Josef, ihrem Mann.
    In einem Stall sollten sie sein.

    Was man vernahm aus ihrem Munde,
    es machte schnell beim Kölsch die Runde
    und es herrschte Heiterkeit.

    „Ach, ihr seid umsonst gekommen,
    den falschen Weg habt ihr genommen.
    Und bis Bethlehem ist es noch weit!“

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    Weihnachten Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten
    und Weihnachtsgedichte

    ISBN 978-3-939937-09-8 (Buch)
    ISBN 978-3-939937-72-2 (eBook epub-Format)

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    Hier finden sich mehrere Hundert Weihnachtsgedichte online

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    Weihnachtsgedicht Claudia Duhonj-Gabersek Heiligabend

    Weihnachtsgedicht Claudia Duhonj-Gabersek Heiligabend

    Heiligabend
    © Claudia Duhonj-Gabersek

    Lasst uns Fisch und Wein verzehren,
    einst hast diese Du vermehrt.
    Dir zum Gruße und zu Ehren,
    der uns tiefe Liebe lehrt.
    Ungesäuert Brot wir brechen,
    grad so, wie Du’s einst getan.
    Nimm’s als ewiges Versprechen,
    gut zu sein zu jedermann.
    Nimm den Hass von unsren Seelen
    und die Angst von jedem Herz,
    sorgsam lass uns Worte wählen,
    nicht zu säen Leid und Schmerz.
    Sieh den Baum, hör unsre Lieder,
    Kerzenschein den Raum erhellt,
    Heiligabend ist nun wieder,
    Jesus, heile unsre Welt.

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    Weihnachtsgedicht Eva Markert Es ist Weihnachten

    Weihnachten

    Weihnachtsgedicht – Adventsgedicht – Eva Markert Es ist Weihnachten

    Es ist Weihnachten
    © Eva Markert

    Stille, einsam schwarze Nacht
    Über mir nur kalte Sterne
    Meine Spuren tief im Schnee
    Alleine zieh ich meiner Wege

    Schwarze Einsamkeit in mir
    Kaltes Licht in meinen Augen
    Niemand findet meine Spuren
    Vergebens zieh ich meinen Weg

    Geläut weht weit durch diese Nacht
    Und Kerzenlicht wärmt meinen Blick
    Ein Kind hat Spuren hinterlassen
    Alleine zog es seinen Weg

    Die dunkle Nacht ist voller Klänge
    Der Stern hat uns ein Licht gezeigt
    Noch immer folgen wir den Spuren
    Begleiten uns ein Stück des Wegs

    ***

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    Weihnachten Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten
    und Weihnachtsgedichte

    ISBN 978-3-939937-09-8 (Buch)
    ISBN 978-3-939937-72-2 (eBook epub-Format)

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    Ein Buchtipp: Eva Markert hat auch ein Buch / eBook mit 24 Adventskalendergeschichten geschrieben
    Eva Markert Adventskalender zum Lesen und Vorlesen
    Eva Markert
    Adventskalender zum Lesen und Vorlesen

    Dieses Buch macht die Adventszeit zu einem besonderen Erlebnis. 24 Kurzgeschichten über Mädchen und Jungen, Eltern, Omas, Engel, den Nikolaus und andere weihnachtliche Gestalten, an denen nicht nur Kinder ihren Spaß haben werden, sondern auch die Erwachsenen, die diese heiteren Geschichten vorlesen.

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    Weihnachtsgedicht Claudia Sperlich Erwartung

    Weihnachtsgedicht Claudia Sperlich Erwartung

    Erwartung
    © Claudia Sperlich

    Das Laub ist gefallen. Das Korn ist geerntet.
    Die fruchtbaren Tage des Sommers sind um.
    Die Nächte sind lang und die Tage verregnet.
    Die Stare sind fort und die Amseln sind stumm.

    Wir aber tanzen in leuchtenden Häusern,
    wir aber singen von Hoffnung und Glück.
    Bald werden Sonne und Zeiten sich wenden,
    Sehnsucht wird Sicherheit: Christ kommt zurück.

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